Augentagesklinik | Moderne Zentren bieten heute weit mehr als nur das Lasik Augenlasern

19. August 2010

In einer Augenklinik werden Fehlsichtigkeiten korrigiert und Veränderung der Augen operativ behandelt. Wenn also Menschen Probleme mit den Augen haben oder unter Sehstörungen leiden, können sie sich kurzfristig in einer Augentagesklinik professionell helfen lassen. Bezeichnend ist bei dieser Form der Behandlung, dass kurzfristig auf die Erkrankung eingegangen werden kann. In solch einer Klinik werden die Patienten individuell von hoch qualifiziertem Personal und von Ärzten, die meist jahrelange Erfahrungen in der Augenchirurgie haben, betreut. Einige Kliniken organisieren sogar den Transport oder den Aufenthalt der Patienten in einem nahegelegenen Hotel. Denn die Behandlungen sind meist ambulant, d. h., es sind kleinere Operationssäle vorhanden, aber keine klassischen Krankenzimmer. Stattdessen wird neben der ausgereiften technischen und medizinischen Kompetenz stets für ein ansprechendes Ambiente in den Ruheräumen und Sprechzimmern gesorgt, damit sich die Patienten wohlfühlen können.

Eine Augenoperation schafft in vielen Fällen von Sehschwäche Abhilfe. Allerdings sollte immer im Vorfeld geklärt werden, ob und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für eine solche Operation übernimmt. Nicht alle Eingriffe, auch wenn sie noch so notwendig und nützlich für die Patienten sind, werden von der Kasse gezahlt.

Im Bereich der Fehlsichtigkeit gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Die operativen Verfahren, die in der Augentagesklinik angewendet werden, nennt man refraktive Verfahren. Sie unterscheiden sich im Bereich der Hornhaut und der Linsenchirurgie. Das weltweit am meisten angewendete Verfahren der Hornchirurgie ist das LASIK-Verfahren (Laser in situ Keratomileusis). Damit werden seit Ende der 1980er Jahre in etwa 80% aller Fehlsichtigkeiten korrigiert. Weitere Behandlungsmethoden, die in Augentageskliniken angewandt werden, sind:

• PRK (Photorefraktive Keratektomie)
• LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis)
• Epi-LASIK (Laser Epithelial Keratomileusis)

Wenn eine stärkere Fehlsichtigkeit vorliegt, können alternativ folgende linsenchirurgische Verfahren angewandt werden:

• Phake Linsenimplantation
• RLA (Refraktiver Linsen Austausch)
• Multifokallinse

Manchmal kombiniert man die Verfahren auch miteinander, wenn durch eine einzelne hornhaut- und linsenchirurgische Operationsmethode nicht der nötige Erfolg erwartet wird. Diese Vorgehensweise nennt man dann:

Bioptics, siehe auch Bioptics hier

In einer Augentagesklinik werden Fehlsichtigkeiten korrigiert. Darunter versteht man jede Abweichung vom normalen Sehvermögen. Durch Fehlsichtigkeiten, die auch mit dem Fachbegriff Ametropie bezeichnet werden, kann es zu Beeinträchtigungen beim Autofahren sowie am Arbeitsplatz kommen. In der Augentagesklinik wird man von einem hoch qualifizierten Team intensiv vor jedem Eingriff beraten.

Die Femto Lasik Methode

24. Juni 2010

Augenkliniken oder Ärzte, die die Femto-Lasik-Methode verwenden, preisen sie oft als das modernste und sicherste Verfahren in der Augenlaserbehandlung an. Mit dieser Methode können Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmungen gelasert werden. Anders als bei der herkömmlichen Lasik-Methode wird neben dem Excimer Laser ein sogenannter Femtosekundenlaser eingesetzt. Bisher wurde bei der normalen Lasik der Flap (eine dünne Lamelle der Hornahaut) abgetrennt und dann aufgeklappt. Dies wurde mit einem Mikrokeratom gemacht, einem speziellen “Hobel” in Miniaturformat. Bei der weiterentwickelten Femto-Lasik wird das Mikrokeratom durch den Femtosekundenlaser ersetzt und ermöglicht so eine Behandlung komplett ohne den Einsatz mechanischer Geräte.

Vor dem Femto-Lasik-Eingriff wird die Hornhaut mit Augentropfen betäubt. Anschließend wird der Laser fokussiert und der Flap präpariert. Bei der Femto-Lasik entsteht der Flap, indem tausende von mikroskopisch kleinen Bläschen wie ein berührungsfreier Schnitt wirken und die Hornhaut so von der Unterlage lösen. Der Flap wird dann zur Seite geklappt.

Anschließend kommt der Excimer Laser zum Einsatz. Mit ihm wird ein im Vorfeld exakt berechnetes Stück Hornhaut abgetragen. Der Patient spürt dabei nichts, vernimmt nur ein leises Ticken - das ist der Kaltlichtlaser. Der Eingriff dauert ein paar Sekunden, dann ist die Fehlsichtigkeit korrigiert. Während der OP kann es zu unwillkürlich Augenbewegungen kommen. Aber es gibt ein sogenanntes Eyetracking-System, das dafür sorgt, das Augenbewegungen das Ergebnis nicht beeinträchtigen.

Als letzten Schritt wird der Flap wieder zurückgeklappt und fungiert als natürlicher Verband. Er verschließt die Oberfläche des Auges, sodass ein Verband oder Pflaster nicht nötig ist. Nach wenigen Minuten kann der Patient - wenn auch verschwommen - wieder sehen.

Die Femto-Lasik Methode hat gegenüber der herkömmlichen Lasik durchaus Vorteile. Der größte ist wohl, dass mittels der erweiterten Lasik auch Patienten mit sehr dünner Hornhaut behandelt werden können. Mit dem Femtosekundenlaser lässt sich ein maßgeschneiderter Flap konstruieren, der mehr Hornhautgewebe hinterlässt, falls es zu Nachbehandlungen kommen sollte. Auch die geringe Komplikationsrate spricht für sich: Bei allen Augenlaser-Methoden liegt sie bei unter einem Prozent. Die Femto-Lasik unterschreitet diese Rate statistisch gesehen noch einmal und stellt somit die sicherste Methode dar. Dennoch sind Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen. Bei rund 20 Prozent aller Patienten stellt sich nach dem Eingriff eine erhöhte Blendempfindlichkeit ein. Außerdem kann sich der Augendruck erhöhen, was wiederum zu neuen Erkrankungen führen kann.

Laser OP bei Kurzsichtigkeit

19. Mai 2010

Kurzsichtigkeit wird auch Myopie genannt. Bei einer Kurzsichtigkeit kann das Auge weiter entfernte Gegenstände nur unscharf und verschwommen erkennen. Nahe Gegenstände werden hingegen scharf gesehen. Entweder ist der Augapfel zu lang (Achsenmyopie), die Brechkraft von Linse, Glaskörper und Hornhaut zu stark (Brechungsmyopie), oder es liegt eine Hornhautverkrümmung vor. Der Brennpunkt, auf dem durch einfallende Lichtstrahlen ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht, ist vorgelagert, und es kommt zu einer unscharfen und verschwommenen Abbildung.

Therapie für Kurzsichtigkeit ist eine Brille, Kontaktlinsen, oder eine Laseroperation. Die Erfolgsquote für eine Laser OP liegt diversen Angaben zufolge bei durchschnittlich 90-95%. Leider muss der Patient die Laser-OP i.d.R. selber bezahlen. Kosten hierfür liegen für beide Augen zusammen bei 2000 bis 5000 EURO in Deutschland. Im Ausland, wie zum Beispiel Türkei oder Tschechien, werden billigere Operationen angeboten. Allerdings sollte man sich aufgrund der notwendigen Nachsorgeuntersuchungen überlegen, ob man eine Laser Behandlung im Ausland durchführen lassen möchte.

Wie bei allen Eingriffen, kann es auch bei der Laser Op zu Komplikationen wie Entzündungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit, und eine Über- oder Unterkorrektur der Sehschwäche kommen, so dass ggf. doch wieder eine Brille benötigt wird. Direkt nach der Operation kann es vorübergehend zu Rötung, trockenen Augen, und ggf. leichten Schmerzen oder Brennen kommen. Aufgrund der benötigten Hornhautstärke kann das Auge nur bis zu einer Sehschwäche von -10 Dioptrien gelasert werden.

Bei der Laser OP wird die Hornhaut mittels Augenlaser (Excimer-Laser) korrigiert. Die gängigsten Methoden sind die LASIK (Laser-Assistierte In Situ Keratomileusis) und die neure LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis) Methode. Beide Verfahren werden unter lokaler Betäubung durchgeführt. Bei LASIK wird zunächst mit einer Art Hobel ein Stück der oberen Hornhautschicht abgelöst und zurückgeklappt. Dann wird mit einem Excimer-Laser die darunterliegende Hornhaut abgeschliffen. Am Ende der Operation wird der Hornhautdeckel zurückgeklappt und wächst wieder an. Die LASEK Methode ist häufig teurer, etwas schonender vom Gewebeabtrag, wird bei stärkerer Kurzsichtigkeit, bzw. dünner Hornhautschicht empfohlen, ist allerdings mit im Gegensatz zur LASIK mit Schmerzen verbunden. Beim LASEK-Verfahren wird auch mit einem Excimer Laser die Hornhaut abgeschliffen; allerdings wird vorher nur das Hornhautepithel abgetragen, also eine wesentlich dünnere Schicht als bei der LASIK Methode, und nach der Operation wieder aufgesetzt. Die älteste Laser Methode, photorefraktive Keratektomie (PRK), wird heutzutage weniger angewendet. Hierbei wird das Epithel chirurgisch abgetragen und muss nach der Laserbehandlung nachwachsen.

Was steckt hinter der “Laser-Lasik”

5. März 2010

Hin und wieder taucht in Berichten oder Foren rund um das Lasern der Augen die Bezeichnung “Laser-Lasik” als Methode bzw. Verfahren der Augenlaserchirurgie auf. Zwar relativ selten, aber doch oft genug, um die Frage zu stellen, was sich hinter dieser ’speziellen’ Lasik verbirgt.

Des Rätsels Lösung: Eine Laser-Lasik ist nichts anderes als die so genannte und weit verbreitete “Femto-Lasik”, die bei vielen Anbietern wie z.B. EuroEyes heute schon Standard ist. Hier wird im Gegensatz zur normalen, klassischen Lasik kein Mikrokeratom (Mikrohobel, Mikromesser) mehr eingesetzt, um den nötigen Flap (aufgeschnittener ‘Deckel’ in der Hornhaut, der aufgeklappt wird und dann darunter die Hornhaut wie benötigt gelasert wrid) mechanisch auf- bzw. anzuschneiden (”zu präparieren”). Statt dem Mikrokeratom wird der Flap mittels eines zweiten Lasers, einem so genannten Femto-Sekunden-Laser präpariert. Statt eines mechanischen Schnitts mit einem ‘Messer’ nutzt man Laser-Impulse, um den nötigen “Einschnitt” zum An-/Auftrennen des Flaps zu realisieren.

Der Vorteil, mit dem die Augenlaserzentren bezüglich der Laser-Lasik respektive Femtolasik werben: es bestehe gegenüber der normalen Lasik-Technik eine höhere Präzision udn damit eine noch größere Sicherheit des Patienten, dass irgendetwas nicht ganz optimal läuft. Denn: Präpariert man den Flap mit klassischen Mikrokeratomen, sind laut einigen Anbietern Schwankungen der Lamellendicke (Flap-Dicke) von 50 µm die Regel. Bei einem Schnitt mit einem Femtosekundenlaser im Rahmen einer Laserlasik beträgt die Toleranz hingegen nur rund 5 µm.

Optical Express Augenlaserzentren

24. Februar 2010

Neben EuroEyes ist die Optical Express Gruppe eine der größten Ketten von Augenlaserzentren in Deutschland. Mit Kliniken in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart sowie Freiburg, Karlsruhe, Lindau am Bodensee, Lüneburg und Rendsburg ist in Norddeutschland und Süddeutschland recht breit vertreten. Lediglich ‘Mitteldeutschland’ ist auf der Karte noch leer, womit sich die Frage stellt, ob das bewusst so gesteuert oder historisch gewachsen ist. Anzunehmen ist eher letzteres, wenn man auf der Homepage von Optical Express erfährt, dass die Kette mit der VisuMed AG zusammenarbeitet, die schon früher als Anbieter von Augenlaserbehandlungen in Deutschland präsent war. - Schaut also aus, als hätte Optical Express sich hier in Deutschland mit der Kooperation respektive Übernahme in den Markt eingekauft. Denn im Gegensatz zum deutschen Platzhirsch EuroEyes ist Optical Express bereits in vielen anderen Ländern aktiv, unter anderen im Frankreich, Irland, Großbritannien, den Niederlanden, USA sowie Kroatien. Und interessant dabei ist, dass Optical Express international bzw. in UK nicht nur Augenlaseroperationen offeriert, sondern dort mit “The Dental Clinic” z.B. den drittgrößten Anbieter für Zahn-bezogene Services stellt sowie mit “The Cosmetic Clinic” auch sonst im Bereich der Schönheitsbehandlungen aktiv ist.

Im Bereich des Augenlaserns bietet Optical Express wie alle großen Laser-Ketten nahezu jede Technik bzw. Methode zum Lasern der Augen und der darüber hinausgehenden Möglichkeiten der Augenchirurgie an. Für das Augen lasern arbeitet man u.a. mit der Lasik Methode, der erweiterten Wellenfront-Lasik und Femto-Lasik, bietet aber offiziell auch immer noch die älteren und heute seltener genutzten Verfahren PRK und LASEK zur Augenlaser-Operation an.

Auch OpticalExpress bietet die Finanzierung einer Lasik-OP an - im Gegensatz zu vielen anderen Kliniken in Deutschland nutzt man als Finanzierungsdienstleister jedoch nicht “Medipay”, sondern den Finanzierungspartner “TECHNOgarant”. Für den Patienten ist das in erster Linie natürlich egal, so lange er (ausreichende Bonität vorausgesetzt), auch eine Ratenzahlung für die Augenlaser-Behandlung vereinbaren kann. Beide Finanzierungsanbieter offerieren übrigens Zinsfreiheit, wenn man die Behandlung innerhalb von 12 Monaten abstottert.

Die aktuellen Preise für Lasik, Lasik mit Wellenfront-Technologie und Femto-Lasik mit Wavefront-Technik lesen sich für die Erfahrung des Anbieters recht moderat: die einfache Standard-Lasik kostet ab 795 EUR pro Auge, die Lasik mit Wavefront-Technologie ab 1120 EUR pro Auge und die wohl derzeit als State-of-the-art zu betrachtende Behandlungsweise mit dem Femto-Lasik-Laser inklusive Wellenfront-gesteuerte Laserführung ist in den Optical Express Kliniken ab 1570 EUR pro Auge zu haben.

Contact Kontaktlinsen

12. Dezember 2009

Für all diejenigen sehbeeinträchtigten Patienten, die die Anwendung von Kontaktlinsen als sinnvolle Alternative zum Augenlasern zu schätzen wissen, können Contact Kontaktlinsen des Herstellers Wöhlk eine gute Option sein. Denn Augenlaser-Behandlungen erfordern eine sehr sorgfältige Vorbereitung und kommen die Patienten oft teuer zu stehen, da die Kosten dafür von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen werden müssen.

Kontaktlinsenträger können jetzt davon profitieren, dass bei der Herstellung von Contact Kontaktlinsen strengste Maßstäbe an das Qualitätsmanagement angelegt wurden. Die Hightech-Kontaktlinsen, die im Handel sowohl als Tages- als auch als Monatslinsen erhältlich sind, stellen das Ergebnis innovativer Verfahrenstechniken sowie langjähriger Forschungsarbeit dar. Contact Kontaktlinsen bieten dem Patienten laut Hersteller ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und schneiden daher bei einem Internet-Preisvergleich in der Regel gut ab.

Das für Contact Kontaktlinsen verwendete Material (ähnliche der Extreme Kontaktlinsen) sorgt auch bei regelmäßiger Anwendung für einen hohen Tragekomfort und eine optimale Verträglichkeit. Charakteristisch für die Kontaktlinsen sind deren hervorragende Sauerstoffdurchlässigkeits- und Wasserbindungseigenschaften, die die Augen effektiv vor Rötungen und Reizungen schützen können. Darüber hinaus gelten Contact Kontaktlinsen als extrem reißfest und besonders leicht handhabbar. Der Hersteller weist besonders auf die gute Langzeitverträglichkeit und die breitgefächerte Produktpalette der Kontaktlinsen aus der Contact-Reihe hin.

Augenlasern in den USA

1. Dezember 2009

Wer sich seine Sehschwäche durch das Lasern der Augen korrigieren lassen möchte, sollte sich auch Informationen über Augenkliniken im Ausland einholen. Durch den zur Zeit günstigen Dollarkurs sind solche Eingriffe zum Beispiel in den USA durchaus günstiger zu bekommen als in Deutschland.
Verbunden mit einer Urlaubsreise kann eine solche Operation, die nur einige Minuten dauert, auch in den USA von kompetenten Augenärzten durchgeführt werden. Im Rahmen des Aufenthaltes ist dann auch die notwendige Nachuntersuchung noch möglich. Weitere Nachuntersuchungen können danach in Deutschland durchgeführt werden.

Das Augenlasern wird in Amerika bereits seit über 20 Jahren angewendet und die Auswahl an Augenkliniken ist groß. Mit mehr als einer Million Operationen pro Jahr haben die amerikanischen Augenkliniken ausreichende Erfahrungen bei der Korrektur aller Arten von Sehfehlern. Mit welcher Methode die Sehschwäche behoben werden kann, wird in einer eingehenden, kostenfreien Voruntersuchung festgelegt. Schon seit längerem wird der Femto-Sekundenlaser in den USA gerade bei starker Fehlsichtigkeit erfolgreich eingesetzt. Die Preise eines solchen Eingriffs können zwischen 250 und 2500 Dollar pro Auge betragen.

Große Ketten von Augenlaserzentren, wie zum Beispiel Optical Express, sind in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland und in den USA präsent. Nach eigenen Angaben soll Optical Express der führende Anbieter von Lasereingriffen am Auge in Europa sein. Mehrere Standorte dieses Unternehmen sind in Deutschland und in den USA, unter anderem in San Diego oder Kansas City zu finden. Auch andere Augenlaserzentren, zum Beispiel die Eyetech Lasik Kliniken, die in vielen Bundesländern der USA, wie in Texas oder in Kalifornien zu finden sind, führen täglich viele Laseroperationen zur Behebung von Fehlsichtigkeiten durch.

Nach einem erfolgten Eingriff findet in der Regel die erste Nachuntersuchung nach etwa 5 Tagen statt. Nicht bei allen Patienten ist sofort die volle Sehkraft vorhanden, daher empfiehlt sich eine weitere Nachuntersuchung nach der Rückkehr aus den USA in einem deutschen Laserzentrum. Die Entwicklung der vollen Sehkraft kann bis zu 3 Monate dauern. Während dieser Zeit sollten die Augen vor zu hellem Licht und Sonneneinwirkung geschützt werden, ebenso sind die Zeiten am PC oder vor dem Fernseher während der Genesungsphase einzuschränken.

Augenlasern scheint übrigens auch bei Hip Hoppern in den USA beliebt: gab doch neulich in einem MTV-Interview ein Rapper zu, sich einer Lasik-OP unterzogen zu haben, um nicht im Musikvideo mit spießiger Brille auftreten zu müssen, die einfach nicht zu seiner Kleidung von Raw Blue passe…

Perfect Kontaktlinsen

2. November 2009

Der in Bordesholm in Schleswig-Holstein ansässige Kontaktlinsenvertreiber MPG&E ist mit einem umfassenden Kontaktlinsen- und Pflegeprogramm auf dem Markt vertreten. Zu den Marken der MPG&E GmbH gehört auch die Produktlinie Perfect. Bei den Perfect Kontaktlinsen handelt es sich um bionische Monatsaustauschlinsen.

Die weiche Kontaktlinse Perfect 30 AS UV ist für Kontaktlinsenträger geeignet, die unter Kurzsichtigkeit leiden. Das biokompatible Material der Monatslinse weist eine der menschlichen Netzhaut ähnliche biomolekulare Struktur auf. Das bionische überdurchschnittlich stark wasserbindende Material der Perfect 30 AS UV trägt zur Biokompatibilität der Kontaktlinse bei und hat eine dauerhafte Benetzung der Linse und eine Verbesserung der Stabilität des Tränenfilms zur Folge. Für den Kontaktlinsenträger bedeutet das einen beschwerdefreien Tragekomfort auch über einen langen Zeitraum hinweg. Der in die Linse integrierte UV-Filter schützt die Hornhaut der menschlichen Linse vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne.

Für Kontaktlinsenträger, die neben einer Kurzsichtigkeit auch unter einer Hornhautverkrümmung leiden, wurde die Monatslinse Perfect 30 T UV entwickelt. Sie ist ebenfalls aus einem biokompatiblen Material gefertigt und weist einen wirksamen UV-Schutz auf. Durch den stabilen Sitz der Linse im Auge, der von der hohen Wasserbindung des Kontaktlinsenmaterials unterstützt wird, kann das torische Design der Linse einen bestehenden Astigmatismus während des Tragens dauerhaft korrigieren. Beide Monatslinsen weisen einen Wassergehalt von 55% und einen Durchmesser von 14,2mm auf. Alle Monatslinsen sind in einem 6er-Pack erhältlich.

Ebenfalls in der Produktline Perfect contact lenses ist die weiche Tageslinse Perfect one day AS UV zu finden. Die Perfect one day AS UV weist genau wie die Monatslinsen eine biokompatible Struktur und einen UV-Filter auf. Mit dieser One-Day-Kontaktlinse kann Kurzsichtigkeit in einem breiten Spektrum korrigiert werden. Die Tageslinse wird am Ende eines Tages vor dem Schlafengehen einfach entsorgt. Für die Aufbewahrung oder die Pflege der Linse entsteht keinerlei zeitlicher oder finanzieller Aufwand. Die Tageslinse Perfect one day AS UV wird in einer Verpackung mit 30 Kontaktlinsen mit gleicher Stärke auf dem Markt angeboten.

Die biokompatiblen Eigenschaften der Kontaktlinsen aus der Produktlinie Perfect sind eine innovative Lösung vor allem für Kontaktlinsenträger, die zu trockenen Augen neigen. Bei herkömmlichen Kontaktlinsen haben trockene Augen ab einer bestimmten Tragedauer unangenehme Rötungen und Jucken zur Folge. Biokompatible Linsen entziehen dem Auge aufgrund ihrer speziellen Struktur kaum Feuchtigkeit.

Patienten mit einem Sehfehler können durch die Wahl der richtigen Kontaktlinse auf eine Laseroperation in einem Augenlaserzentrum verzichten. Wer nicht täglich Kontaktlinsen tragen möchte, kann einfach beim Sport, beim Ausgehen oder zu besonderen Anlässen auf eine Tageslinse zurückgreifen und seine Brille beiseite legen.

EuroEyes eröffnet Augenlaserzentrum / Beratungszentrum in Augsburg

25. September 2009

Wie man auf der Website von EuroEyes nachlesen kann, hat Deutschlands größtes Kette für Augenlaserzentren nunmehr auch noch in Augsburg ein weiteres Augenlaserzentrum aufgemacht.

Das müsste dann inzwischen die 15. Niederlassung von EuroEyes sein, und ganz offensichtlich verfolgt man konsequent die Strategie, die Lasik-Zentren in Top-Innenstadtlagen zu etablieren. Die neue Klinik befindet sich in der Philippine Welser Straße 15 direkt in der Shoppingmeile Annastraße am Martin Luther Platz.

Als leitender Arzt wird Dr. med. Markus Bauer genannt, der seit 1997 gemeinsam mit Professor Dr. med. Thomas Neuhann und Dr. med. Barbara Lege in der EuroEyes alz augenklinik münchen (www.gutsehen.de) operiert. Hier nutzt man wohl die langjährige Erfahrung mit Lasik-OPs sowie die räumliche Nähe zum Standort München.

Vorerst scheint das Zentrum aber primär ein Beratungszentrum zu sein, in dem vor Ort Augenchecks durchgeführt werden können. Die tatsächliche Laser-OP scheint dann aber immer in München (oder einer anderen Klinik) durchgeführt zu werden, wenn man der Pressemitteilung glauben darf.

Siehe auch www.euroeyes.de.

Focus Monthly Softcolors

2. September 2009

Die Kontaktlinsen Focus Monthly Softcolors sind ein Produkt des großen Kontaktlinsenherstellers Ciba Vision. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA besitzt auch ein Werk in Deutschland im fränkischen Großwallstadt und versichert hohe Qualität der Verarbeitung und der eingesetzten Materialien.

Die Focus Monthly Softcolors sind hochwertige Monatskontaktlinsen für den täglichen Gebrauch und gehören zu den verkaufsstärksten Kontaktlinsenmodellen des Herstellers. Bei den Monats-Kontaktlinsen Softcolors wirbt Ciba Vision vor allem mit der dezenten transparenten Färbung der Kontaktlinsen, die hellere Augenfarben intensivieren soll. Neben allerhöchsten Tragekomfort, ausgezeichnete Augenfreundlichkeit und spontane Verträglichkeit nach kürzester Eingewöhnungsperiode gewährleisten die Focus Softcolors auch eine dezente Tönung der Augenfarbe und sorgen für Highlights und Abwechslung. Die 15%-ige Tönung ist in den Farben Aquamarin, Royal Blue und Evergreen erhältlich und verstärkt die natürliche Augenfarbe des Kontaktlinsenträgers. Dunkle Augenfarben werden dagegen durch Focus Softcolors nicht verändert.

Die Focus Monthly Softcolors können auch ohne Stärke erworben werden. Ansonsten werden diese Kontaktlinsen in den Additionsbereichen von +6.00 dpt bis -8.00 dpt in 0.25 dpt Abstufung angeboten. Der Wassergehalt der weichen Monatslinsen mit Tönung beträgt 55% und sichert die optimale Benetzung und Feuchtigkeitsversorgung der Augen. Die Sauerstoffdurchlässigkeit ist gleich 20 Dk/t. Das Linsendurchmesser von 13.8 mm bei Basiskurven gleich 8.6 und 8.9 mm, die Stabilität des Materials und die spezielle Form der Focus Monthly Softcolors erleichtern die Handhabung beim Einsetzten und Entfernen der Kontaktlinsen, so der Hersteller.

Der Aufbau der Focus Softcolors ist identisch mit den Focus Visitint Monatslinsen und sichert Hochwertigkeit. Bei Anpassung vom Augenarzt bzw. Augenoptiker können die getönten Kontaktlinsen problemlos eingesetzt werden. Beim Herausnehmen werden die Monatslinsen mit speziellen Reinigungs- und Pflegelösungen gereinigt und steril aufbewahrt, damit beim erneuten Einsetzen eine hygienische Kontaktlinse verfügbar ist.